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Gesund durch den Winter

09. Januar 2017

Ein milder November und ebenso milder Dezember ließen kurze Zeit die Hoffnung aufglimmen, dass wir dieses Jahr mit einem angenehmen Winter rechnen können. Doch die letzten Tage haben klar gezeigt, dass der Winter auch anders kann. Besonders morgens liegen die Temperaturen bereits weit unter Null und es soll in nächster Zeit sogar noch kälter werden. Höchste Zeit also Hund, Katze und Wohnung winterfest zu machen!   

Tipps für Schnauzen

Schutz für die Pfoten

Besonders in der Stadt wird mit viel Streusalz gegen gefrierende Straßen und Gehwege vorgegangen. Auch wenn uns das vielleicht vor hässlichen Stürzen oder gar vor schlimmen Unfällen bewahrt, ist es für die Pfoten unserer Vierbeiner alles andere als angenehm. Die durch die Nässe entstehende Salzlauge dringt tief zwischen die Zehenballen des Hundes ein. Zusätzlich reißt scharfkantiger Rollsplitt die Hornhaut am Zehenballen auf. Beides kann zu tiefen Rissen und Entzündungen der empfindlichen Haut führen. Vor der Gassirunde also am besten alle Pfoten mit einem schützenden Pfotenbalsam einreiben. Dieser umgibt die empfindlichen Stellen mit einer natürlichen Fettschicht und verhindert so, dass Nässe durchdringt oder Risse entstehen. Wir schwören auf den Vimi Pfotenbalsam. Mit Sonnenblumenöl, Bienenwachs und Sheabutter hält er die Pfoten unsere Vierbeiner natürlich glatt und weiche. 

Sicher im Dunkeln

Leider haben weder wir, noch unsere Hunde eine ausgeprägte Nachtsicht. Damit sowohl für uns als auch für Autofahrer und andere Verkehsteilnehmer unsere Vierbeiner stets sichtbar bleiben, empfiehlt es sich ein Licht an Halsband oder Leine und Reflektoren an Hundemänteln und Pullovern zu befestigen. Wir selbst verwenden das Safety Light von Orbiloc. Nicht nur, dass es in verschiednen Farben (wie lila oder grün) erhältlich ist, es verspricht eine Sichtbarkeit von bis zu 5 Kilometern uns lässt sich nicht absteifen, wie beispielsweise Leuchthalsbänder. Vor allem bei einem aktiven Hund, ist das Gold wert! 

Winterspeck adé!

Jeder kennt es, zur kalten Jahreszeit wird man träger und überlegt sich lieber zweimal ob man bei Nieselregen und Minusgraden das Haus verlässt. Auch die Gassirunden enden meist früher als im Sommer wodurch der Hund  automatisch mehr schläft und sich weniger bewegt. Es bietet sich daher an, die allgemeine Futtermenge ein wenig zu verringern und an die reduzierte Aktivität anzupassen, um im Frühjahr die "Bikinidiät" zu vermeiden. Vermehrtes gemeinsames Spielen in der Wohnung ist auch eine willkommene Alternative. Am Besten ist jedoch warm einpacken, sich auch bei miesem Wetter einen ausgedehnten Spaziergang gönnen und danach gemeinsam auf der Couch kuscheln. Das ist für uns und den Vierbeiner gut :)!

Flohfrei

Auch wenn wir die verhassten Plagegeister eher mit den warmen Monaten assoziieren, so bietet die gut geheizte Wohnung zusammen mit dem nasskalten Wetter optimale Bedingungen zur Vermehrung von Flöhen. Daher auch im Winter immer auf ausreichend Schutz gegen Flöhe achten. Welche Prophylaxe am besten für euren Hund ist, kann euch euer Tierarzt sagen.

Der Erkältung keine Chance

Wie wir Menschen, können auch Hunde  Erkältungen bekommen. Diese beugt man am besten vor, indem man seinen Vierbeiner, sofern er keine Unterwolle besitzt, draußen mit einem Pullover oder Mantel einkleidet, um vor dem Frieren zu schützen. Es ist auch zu empfehlen, den Hund nach dem Spaziergang gut mit einem Handtuch abzurubbeln, damit er nicht mit dem nassen Fell durch die Wohnung spazieren muss. Das Hundetrockentuch von MiaCara saugt beispielsweise 5mal mehr Wasser auf als herkömmliche Baumwolle. Außerdem verschmutzt es weniger und leistet uns damit gerade bei Schmuddelwetter gute Dienste. Auch sollten alle Schlafplätze stets trocken und so platziert sein, dass sie nicht an ziehenden Fenstern oder Türen stehen.

 

Tipps für Schnurrer

Schlafplatz und Toilette bei Freigängern 

Viele Katzen halten sich im Winter mehr drinnen auf, als sie das in den warmen Monaten tun. Daher unbedingt darauf achten, dass in der Wohnung genügend Schlaf und Kratzmöglichkeiten vorhanden sind.

Freigänger erledigen ihre Geschäft meist draußen und verscharren dieses dann. Wenn der Boden gefroren ist, ist dies jedoch nicht möglich weshalb manche Katzen ihre Notdurft dann doch lieber in einem Katzenklo verrichten. Hier ist es also wichtig, dass ein solches auch zur Verfügung steht und regelmäßig gesäubert wird.

Keine Chance dem Winterspeck 

Eine Katze welche sich normalerweise draußen aufhält und nur in den kalten Monaten mehr Zeit drinnen verbringt, bewegt sich somit auch automatisch weniger und ist weniger aktiv. Hier gilt es also, die Futtermenge an den reduzierten Energiebedarf anzupassen. Futterbälle oder Spiele bei der sich die Katze ihr Futter verdienen muss sind auch eine spaßige Alternative zur herkömmlichen Fütterung und beschäftigen die Katze zusätzlich. Besonders beliebt ist unser Katzensudoku bei dem die Katze bewegliche Holzfelder verschieben muss, um an ihre Leckerli zu gelangen.

Katzenklappe sichern

Solltet ihr eine Katzenklappe besitzen, so stellt jeden Tag sicher, dass diese nicht zugefroren ist und eure Katze problemlos raus und rein kann.

Aufpassen bei Frostschutzmittel

Was viele sicherlich nicht wissen, ist das Frostschutzmittel einen süßlichen Geschmack hat, welcher die Katzen anzieht. Es ist jedoch hochgiftig und kann zu tödlichen Nierenschäden führen. Wer also Anzeichen von Nierenversagen bei seiner Katze entdeckt sollte unverzüglich einen Tierarzt aufsuchen.

Flöhe adé

Wie für die Hunde gilt: auch wenn die meisten die verhassten Plagegeister eher mit den warmen Monaten assoziieren, so bietet die gut geheizte Wohnung zusammen mit dem nasskalten Wetter optimale Bedingungen zur Vermehrung von Flöhen. Daher auch im Winter immer auf ausreichend Schutz gegen Flöhe achten. Was vorbeugend hilft kann euch euer Tierarzt am besten sagen. 


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Sarah

Sarah ist eine der Gründerinnen von Schnauz & Schnurr. Zusammen mit ihrer Dackeldame Lilly (die glaubt sie wäre ein Irischer Wolfshund) ist sie immer auf der Suche nach tollen neuen Produkten für Hund & Katze von kleinen Herstellern aus aller Welt.

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